Burnout Ursachen

Was führt zu Burn-out?

Die Ursachen sind vielfältig, gesellschaftliche Bedingungen und Arbeitsbedingungen tragen wesentlich dazu bei. Bei den Betroffenen selbst liegen die Ursachen des Burn-out darin, dass sie ihre eigenen körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse vernachlässigen.

„Menschen mit Burn-out-Erscheinungen haben sich zu sehr verausgabt und dabei das Gleichgewicht von Energie aufnehmen und Energie abgeben verloren. In der Regel verwechseln sie nach meinen Beobachtungen im ersten Stadium von Burn-out seelische Energie und Kraft als Ausdruck und Empfinden einer eigenen inneren Bestätigung mit physikalischer Energie und Kraft. Sie spüren und wissen in dieser Verfassung nicht (mehr), wann und wie sie ihre Energie aufnehmen und wann oder wie sie sie verbrauchen, weggeben.“ (Schneider 2013)

 

Unsere Gesellschaft – für Berufstätige eine Workaholik Kultur!

In unserer Kultur wird insbesondere durch die großen Wirtschaftskonzerne und ihre Werbung ein Bild von „Immer höher und noch weiter!“ und von „Unsterblichkeit“ verheißen, Glück durch mehr Leistung, Glück durch mehr Konsum, der allerdings nur durch mehr an Arbeit zu erreichen ist und bei den gegebenen Arbeitsbedingungen durch Lohnabbau und Billiglöhne noch erschwert wird. Gegebene Endlichkeit, Enttäuschung, Grenzen, Erschöpfung und Versagen werden tabuisiert.
Doch unser Organismus hat Grenzen, er kann nicht beliebig immer höher und weiter. Diese Grenzen, diese Endlichkeit, wahr zu nehmen und zu achten, fällt umso schwerer, je weniger sie als gegeben vermittelt werden. Heute gilt es in Großkonzernen teilweise ja schon als nicht akzeptabel eine Erkältung zu haben, geschweige denn krank zu werden. Krank werden wird als persönliches Versagen gewertet.
So sehr Menschen ihre Endlichkeit und ihren Tod leugnen, so sehr leugnen sie auch ihre natürlichen Bedürfnisse und Grenzen.
Eine Gesellschaft, in der Menschen sich schämen, natürlich erschöpft, oder auch krank zu sein, schafft den Nährboden für extreme Erschöpfungszustände wie das Burn-out-Syndrom.

Burn-out – eine erfolglose Suche nach Zuwendung

Zuwendung, Anerkennung und Wertschätzung sind starke Antriebe im Leben der Menschen. Wenn sie Anerkennung und Wertschätzung hauptsächlich über ihre Arbeit zu erhalten versuchen, laufen sie Gefahr, in einen Burn-out-Prozess zu geraten.

„Bei Menschen mit Burn-out und anderen Erschöpfungszuständen finden wir ausgeprägt das Phänomen, dass sie sehr wenig oder gar keine bedingungslose Zuwendung für sich in Anspruch nehmen, sie in ihrer Lebensgeschichte gelernt haben hauptsächlich Zuwendung für Leistung zu erhalten. Wenn sie etwas erhalten, oder sich etwas nehmen, haben sie das Gefühl, es sich verdient haben zu müssen, sonst haben sie Schuldgefühle. Sie haben häufig das innere Gefühl nur dann eine Lebensberechtigung zu haben, wenn sie etwas leisten. Ihnen nicht bewusst, versuchen Sie die Lücke der fehlenden bedingungslosen Zuwendung mit bedingter Zuwendung zu füllen. Ein Unterfangen, das nie gelingt und in Stresssituation in die Erschöpfung führt, da das Bedürfnis nach bedingungsloser Zuwendung langfristig nicht durch bedingte Zuwendung gestillt werden kann.”

                                                                                        (Schneider 2013)

“Menschen erhalten und geben Zuwendung über verschiedene Formen: Für Leistung und Pünktlichkeit, für Leistung und Überzeugungen, über Aufregung, spielerischen Kontakt, als Person, in Ruhe und Stille.”

„Mir ist in meiner Arbeit aufgefallen, dass Menschen, die mit einem Burn-out-Thema zu mir kamen, bestimmte Formen der Zuwendung überzogen und andere vermisst hatten, ohne es zu wissen. Sie hatten Zuwendungsarten und Zuwendungsformen, die sie nicht gelernt hatten, durch andere ersetzt. Wenn es ihnen nach dem Burn-out wieder gut ging – manchen „so gut wie nie zuvor“, stellten sie erstaunt fest: Vor dem Burn-out waren sie hauptsächlich der Anerkennung von Leistung, von Überzeugungen, von Struktur und Zeitstruktur (Pünktlichkeit), sowie der Aufregung hinterhergelaufen, ohne es selbst zu merken.

Jetzt, wo sie sich wirklich wohl fühlten, verbrachten sie Zeit allein, pflegten den Kontakt in der Paarbeziehung, mit Kindern und Freunden, genossen sinnliche Anregung, genossen auch sich und andere als Person. Vor dem Burn-out hatten sie versucht, die fehlende persönliche Zuwendung durch Zuwendung für Leistung, Überzeugung, Struktur und Aufregung zu bekommen, waren dadurch aber in ein „Hamsterrad“, einen „Teufelskreis“ geraten, bis sie nicht mehr konnten oder zusammenbrachen. Sie hatten Zuwendung meistens in negativer Art gegeben und erhalten. Erst nach einiger Zeit der Arbeit an sich selbst und im Gespräch mit Vertrauten war ihnen dann aufgefallen, was ihnen gefehlt hatte: Positive bedingte, vor allem aber bedingungslose Zuwendung zu geben und zu empfangen sowie in den Zuwendungsformen eine ausgewogene individuelle Diät zu genießen.

Herr K., stellte fest, dass immer dann, wenn es im Betrieb ruhiger wurde, er in sich Unruhe verspürte und das Gefühl hatte, es müsse etwas getan werden. Er hatte in der Vergangenheit in vergleichbaren Situationen stets neue Projekte angeschoben, die er im Nachhinein bereute, weil er sie als blinden Aktionismus entlarvte und sie außer „Action“ nichts eingebracht hatten. Als er diese Unruhe nun erneut spürte, machte er dies im Coaching zum Thema und fand heraus, dass er diese „aktionistische“ Verhaltensweise bei seinem Vater erlebt hatte und er in Momenten der Unruhe das Verhalten seines Vaters kopierte. Der könne noch heute, in hohem Alter, nicht ruhig sitzen und zettle immer noch zu viele Aktionen an.

Für ihn, den Sohn, passe dies nicht, er wolle auch einfach mal da sitzen und sich erholen, lesen, joggen, mit seinen Kindern spielen oder sich mit seiner Frau eine schöne Zeit machen. Er hatte in seiner Ursprungsfamilie gelernt, diesen Zuwendungsformen keinen so großen Raum einzuräumen, wie er es wirklich wollte. Nach dieser Erkenntnis setzte mein Coachee seine Zuwendungsbedürfnisse so um, wie es für ihn passte und fühlte sich dabei ausgesprochen wohl und war auch im Geschäft sehr erfolgreich. Er stellte fest, dass es ihm gut tat, sich von seinem Vater zu unterscheiden, eine eigenständige andere Person und einzigartig zu sein. Dies fühlte sich nicht nur im Kontakt zu sich selbst, seinen Kindern, seiner Frau und den Leuten in der Firma gut an, sondern verbesserte auch den Kontakt zum Vater.“

                                                                                        (Schneider 2013)

Burn-out – oder wenn die Begeisterung einem wegträgt und man keine Enttäuschungen erleben möchte

Im Burn-out lassen sich Menschen von ihren Fantasien, ihrer Begeisterung wegtragen, sie erden sich nicht mehr durch natürliche Enttäuschung und reagieren im Zusammenbruch gekränkt.

„Mit der Enttäuschung sind sie voll in der Realität angekommen. Zu einem vitalen, natürlichen Leben gehört es, dass wir Fantasien und Ideen entwickeln, Ideale anstreben, uns begeistern. Darin zeigt sich unsere Kreativität. Wenn wir ein Ideal nicht erreichen und scheitern, setzt die Enttäuschung ein. Lassen wir sie zu, justieren wir uns an der Realität, sortieren uns sozusagen neu ein. Wir lassen unseren Geist wieder “arbeiten“, entwickeln Fantasien und gehen weiter. So entstehen lebendige Prozesse. Das evolutionäre Grundprinzip lautet Versuch und Irrtum. Wichtig erscheint mir dabei, dass wir irgendwann begreifen, dass Ziele und Ideale selten genau so erreicht werden können, wie wir sie uns vorgestellt haben. Fantasien und Ideale helfen uns dabei, uns vorwärts und in die gewünschte Richtung zu bewegen. Die zugelassene Enttäuschung hilft uns dabei, uns zu erden.“

Abb. 3-13    Begeisterung und Enttäuschung, ein Ausdruck lebendiger Auseinandersetzung mit sich selbst, anderen und der Welt.

(Schneider 2013)

Burn-out und die Vernachlässigung von Pausen

Schon einmal etwas von dem Leistungs-Pause-Rhythmus gehört?
Ich habe ab 1984 meine Zeitgestaltung in Seminaren nach dem folgenden Schema eingerichtet, da ich mich damit sehr wohl fühlte und die besten Arbeitsergebnisse bei den Teilnehmenden sah:

  • 1 1/2  Stunden Arbeitsphase
  •    1/2  Stunde Pause
  • 1 1/2  Stunde Arbeitsphase
  •     2    Stunden Mittagspause
  • 1 1/2  Stunden Arbeitsphase
  •    1/2  Stunde Pause
  • 1 1/2  Stunde Arbeitsphase
  •            Feierabend

Ich wurde wegen dieser Zeitgestaltung oft in Frage gestellt und angegriffen:

  • “Das sind zu viele Pausen, wir müssen hier schließlich arbeiten!
  • “Wo kommen wir denn mit so einer Arbeitsauffassung hin?”

Doch letztendlich merkten auch die Teilnehmenden, dass sie so, mit diesem Rhythmus, sie am effektivsten arbeiteten, mehr  und wesentlich besser als je zuvor!
Erst viele Jahre später, 2000, fand ich das Buch (Rossi, “Zwanzig Minuten Pause” Paderborn, Junfermann), in dem ich die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Hintergründe meiner eigenen Erfahrung fand, den Leistungs-Pause-Rhythmus.  Arbeit entsprechend dieses Leistungs-Pause-Rhythmus einzurichten, halte ich für einen der effektivsten Punkte zur Vorbeugung und Behandlung des Burnout.

“Unser Organismus, eine körperlich-geistig-seelische Einheit, ist so aufgebaut, dass wir einem ständigen Wechsel von Leistung und Pausen unterworfen sind. Dieser Rhythmus besteht aus Abschnitten von 60 bis 90 Minuten Leistung und 20 bis 30 Minuten Pause. In den Ruhephasen finden Stoffwechselumstellungen statt. Unser Körper regeneriert sich. Unsere Atmung verändert sich. Wir geraten in Bewusstseinszustände, die der Trance ähneln, und geben uns Tagträumen hin. In den Leistungsphasen wiederum sind wir wach, voll da, bereit, unsere Kraft einzusetzen und fließen zu lassen, schöpferisch zu arbeiten, zu gestalten, zu schaffen, mit vollster Konzentration tätig zu sein.

Abb. 3-4:    Natürlicher Leistung-Pause-Rhythmusmodif. nach Rossi 1998

Die Pausephasen beginnen mit „Mach-mal-Pause-Signalen“ (Rossi 1998), abschweifenden Gedanken, Unkonzentriertheit, Fehlern, Schlaffheit, Müdigkeit, dem Bedürfnis, sich setzten oder legen zu wollen (sofern wir uns körperlich bewegt haben), dem Drang nach Bewegung (sofern wir gesessen oder gelegen haben), Hungergefühlen, dem Bedürfnis, zur Toilette zu gehen, zu essen, zu trinken, zu ruhen, abzuspannen, loszulassen. Die Grundbedürfnisse melden sich von ganz allein.

•    Sie hängen im Stuhl
•    Sie schleppen sich dahin
•    die Schritte, die Arme, die Beine, der Körper werden schwer
•   Sie haben das Gefühl sich recken zu wollen, umherlaufen oder eine Pause machen zu wollen
•    Sie gähnen oder seufzen
•    Sie stellen fest, dass Ihr Körper erschöpft ist
•    Sie bekommen plötzlich Hunger
•    Sie haben trockene Lippen und Durst
•    Sie stellen fest, dass Sie zur Toilette müssten
•    Sie fühlen sich irgendwie „daneben“
•    Es fällt Ihnen schwer, sich zu konzentrieren
•    Sie schweifen ab
•    Sie merken, dass Ihr Gedächtnis nachlässt
•   Sie bekommen Schwierigkeiten Wörter zu finden, die Sie sagen wollen
•    Sie erleben einen Leistungsabfall.

Tab. 3-5    „Mach-mal-Pause-Signale“ erweitert nach Rossi 1993, S. 53

Wenn wir die Pausen zulassen, atmen wir tief aus, gehen den Grundbedürfnissen nach und spüren nach etwa 20 bis 30 Minuten wieder Kraft und Energie in uns aufsteigen. Wir fühlen uns erholt und frisch und können erneut ans Werk gehen.

Am Tag durchlaufen wir sieben solcher Leistungs-Pause-Rhythmen; in der Nacht sind es fünf. In der Nacht entsprechen diese Rhythmen den Tiefschlafphasen und den sogenannten REM-Schlafphasen, in denen wir träumen, uns bewegen, sprechen, schmatzen und mit den Augen rollen (Rapid Eye Movements). Die Pause entspricht der Tiefschlaf-, die Leistung der REM-Phase.

Wir haben die Fähigkeit und auch die grundsätzliche Möglichkeit, Pausen zu übergehen. Wenn wir Pausen übergehen, schütten wir Adrenalin aus und kurbeln so unseren Organismus an. Diese Möglichkeit ist evolutionär (im Laufe der Menschheitsentwicklung) als Anpassung entstanden und auch sinnvoll. Denn wenn wir früher, als Jäger in weit zurück liegenden Tagen unserer Menschheitsgeschichte, dem Mammut bereits anderthalb Stunden oder auch länger auf den Fersen waren, dann machte es wenig Sinn, gerade dann eine Pause einzulegen, wenn uns danach war – unser Essen wäre ausgefallen. Allerdings hatten unsere Vorfahren die Angewohnheit, sich ausgiebig zu erholen, wenn sie von der Jagd zurückgekehrt waren. Auch heute macht es manchmal Sinn, eine Pause zu übergehen. Wenn dies bewusst geschieht und die Pause nachgeholt wird, entsteht dadurch kein Problem.

Wenn wir die Pause(n) übergehen, dann bringen wir uns in Disstress, eine unangenehme und krankmachende Form des Stress (die Unterscheidung von Stress, Disstress und Eustress können Sie Seite … ff nachlesen). Je nach Ausmaß und Dauer des Übergehens von Pausen nimmt der Schweregrad des Disstress zu. Wir entwickeln körperliche Funktionsstörungen: Unwohlsein, Verspannungen, verschiedene Schmerzzustände wie Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen u. a. Möglich ist auch, dass wir auf diese Weise psychosomatische Erkrankungen auslösen. Bei langer und ausgeprägter Unterdrückung der Erholung durch Pausen entwickeln Menschen körperlich nachweisbare Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt.“

Abb. 3-7:    Übergehen von Pausen durch Ausschütten von Adrenalin

                                                                                        (Schneider 2013)

 

Burn-out und die Vermeidung von Gefühlen

Menschen, die sich in einem Burn-out befinden, vermeiden Gefühle und Bedürfnisse. Wenn sie dann nicht mehr können und die Gefühle aus ihnen herausbrechen, ist ihnen das peinlich und sie schämen sich ihrer Gefühle und ihrer Bedürfnisse, sie erleben diese als Schwäche. Schwäche darf aber nicht sein. Schwäche zu zeigen, halten sie für schlimm und kränkend. Sie meinen, sie müssten immer stark sein. Interessanterweise treiben sich Menschen, wenn sie Angst vor Schwäche haben und sich so stark verhalten, genau dem entgegen, wovor sie sich fürchten, sie sind im Endeffekt wirklich schwach. Diejenigen, die „Schwäche“–sprich Gefühle und Bedürfnisse– zulassen, sind im Endeffekt „stark“!
Was ist stark?  Was ist schwach? Diese gilt es zu ergründen!

„Gefühle haben eine überlebenswichtige Aufgabe, sie führen uns Energie zu und regen uns zu überlebenswichtigen Verhaltensweisen an.

Gefühle sind Bereitstellung von Energie, um zielgerichtet und sinnvoll zu handeln.

Gefühle sind zudem sogar der Motor für Denkprozesse. Diese Sichtweise steht den Denkgewohnheiten unserer Kultur entgegen. Doch ohne Emotionen geht Denken gar nicht. Die Emotionen leisten einen wesentlichen Beitrag zum Denken, besonders wenn es um persönliche und soziale Probleme geht, die mit Risiko und Konflikt zu tun haben. Wenn Gefühle sich mit Bewusstsein verbinden, so hilft uns diese Verbindung dabei, Situationen denkerisch zu durchdringen. Wenn wir ein Bewusstsein für unsere vielfältigen Gefühlsregungen entwickeln, können wir damit etwas in Gang setzen, schaffen, verändern, bewirken. So werden Gefühle zu Quellen der Kreativität und der Problemlösung. Emotionen sind also keineswegs evolutionärer Luxus, sondern sie gehören zur „Logik des Überlebens“ (Damasio 2000, S. 57).

Gefühle sind einfach naturgemäß da und arbeiten in uns für unser Überleben, ohne dass wir darum wissen. Manchmal werden sie uns bewusst, manchmal machen wir sie uns bewusst. Tun wir Letzteres nicht, ist es eher so, dass wir nicht mit den Gefühlen, sondern die Gefühle mit uns umgehen.“

                                                                                        (Schneider 2013)

Ungünstige Bedingungen am Arbeitsplatz

Nachweislich können folgende Bedingungen am Arbeitsplatz Burnout-Prozesse begünstigen:

Keine oder schlechte Einführung und Einarbeitung in den Arbeitsplatz,

Unangemessener Anspruch was Menge und Qualität der Arbeit angeht,

Intellektuelle und handwerkliche Über- oder Unterforderung,

Unklare oder Unpassende Führungsstrukturen.

Die Führung

     gibt nicht ausreichend Informationen,

     sorgt nicht  für Transparenz,

     gibt widersprüchliche Anweisungen und Botschaften,

     kritisiert unangemessen,

     gibt keine Anerkennung und Wertschätzung,

     gibt nur negative Zuwendung.

Mobbing,

zu wenig Gestaltungsspielraum,

zu wenig kollegialer Austausch,

negativer innerbetrieblicher beruflicher Austausch,

kein übetrieblicher beruflicher Austausch,

schlechte physiaklische Arbeitsplatzbedingungen:

zu wenig Licht, schlechte Luft, zu trockene Luft, zu kalte oder zu warme Temperatur, kein Grün, hoher Geräuschpegel, zu wenig Platz, keine Pausen